Diktate, sicher dokumentiert.
Kassenpraxen: mit Praxisbox.
Was ist das?
Für Berufe mit gesetzlicher Schweigepflicht · getestet
Dokumentation durch Spracheingabe
Eine App auf dem Telefon oder am PC (Linux; Windows folgt) mit einem Bildschirm: dem Chat. Die Fachperson spricht oder schreibt dort — diktiert, fragt, sagt, was aus einem Text werden soll — und die App tut es. Es gibt kein Menü und nichts einzurichten: Die Eingabezeile ist das einzige Bedienelement, die App behält den Zusammenhang selbst. Die Unterlagen bleiben verschlüsselt im Tresor auf dem Gerät; verarbeitet wird auf einem eigenen Server des Betreibers, der nichts speichert und nichts nach außen gibt — keine Cloud, kein fremder Anbieter.
Was man im Chat sagt — und was daraus wird
- Mikrofon halten und diktieren → der Text erscheint, während gesprochen wird. »Mach daraus einen Verlaufseintrag.« → ein Bericht nach Vorlage des Fachgebiets, als Zeile im Chat.
- »Was steht im Befundbericht der Klinik zur Medikation?« → die Antwort zitiert die Stelle wörtlich aus den eigenen Unterlagen; steht dort nichts, sagt der Chat das.
- Mit »+« ein Foto, einen Scan oder eine Datei hereinholen → der Text wird herausgelesen und liegt im Tresor; von da an kann man danach fragen.
- »Lies das gegen.« »Fass das zusammen.« »Schwärze die Namen.« »Als PDF, verschlüsselt.« → am fertigen Text, auf Wort; das Ergebnis erscheint als Zeile im Chat.
- »Mach das rückgängig.« → ebenso im Chat, kein Knopf. Abgegeben — etwa an den PC — wird nur durch einen eigenen Handgriff.
Drei Zusagen: Nichts verlässt das Gerät ohne Handgriff der Fachperson · Nichts wird erfunden · Dokumente sind nie Befehle.
Der Chat · Was man im Chat sagt · Ein Beispiel aus der Praxis · Inbetriebnahme